HUFPFLEGE:

 

Voraussetzungen um diesen Beruf erlernen zu können:

  • Liebe zum Pferd
  • Respekt ja, aber keine Angst vor dem Pferd
  • Erfahrung mit Pferden ist natürlich gut
  • keine Angst schmutzig zu werden
  • in der freien Natur arbeiten wollen
  • mit den eigenen Händen etwas schaffen und Negatives in Positives verändern wollen

 

 

Fragen die man sich vor Beginn der Ausbildung stellt:

  • Schaffe ich das überhaupt körperlich?  Wenn Sie es nicht versuchen, wissen Sie es nicht. Hufbalance wird Sie wo immer möglich unterstützen und begleiten. Ergonomisches arbeiten und Gesundheitsvorsorge ist uns sehr wichtig. Man kann in diesem Beruf gesund alt werden.
  • Bin ich körperlich dazu geeignet, diesen Beruf auszuüben? Je kleiner Sie sind um so leichter fällt Ihnen die Arbeit. Sie passen sozusagen besser unters Pferd. Ist man groß gewachsen, hilft entsprechende Körperhaltung.
  • Gibt es genug Arbeit für mich? Ich denke die Frage erübrigt sich. Gute Hufbearbeiter werden überall dringend gesucht. Der Weg in die Selbständigkeit wird Ihnen nicht schwer gemacht.
  • Kann man den Beruf auch nur in Teilzeit ausüben? Natürlich. Besonders der Beruf als Hufpfleger eignet sich zur Teilzeit. Sie können in Ihrem alten Beruf (etwa halbtags) bleiben. Die Termine zur Hufpflege mit Ihren Kunden können Sie selbst bestimmen. Ob zwei volle Tage in der Woche, nur am Nachmittag oder am Samstag das sei Ihnen überlassen. So können Sie sich etwa auch optimal um Ihre Kinder kümmern.
  • Was ist, wenn mir der Beruf am Ende doch nicht gefällt? Dann gehen Sie zurück ih Ihren alten Beruf. Sie haben für Ihre Ausbildung Geld ausgegeben, das ist richtig. Dafür haben Sie auch viel übers Pferd gelernt. Dieses Wissen kann Ihnen keiner mehr nehmen. Dieses Wissen kann Ihnen vielleicht später einmal noch von großem Nutzen sein.
  • Wie lange dauert die Ausbildung? Eine Hufpflege-Staffel geht über ein gutes halbes Jahr (März bis Oktober) und besteht aus 9 Kursblöcken a 2 bis 3 Tage, gesamt 25,5 Tage. Dazu kommen 50 Praktikumstage die Sie in Eigenregie bei einem Hufbearbeiter Ihrer Wahl möglichst zeitnah absolvieren sollten.
  • Was kostet die Ausbildung? Ein Kurstag kostet 180,- €, Gesamtkosten der Ausbldung (wenn Sie alle Kurse benötigen) liegen dann bei 4.590,- €

 

 

HUFTECHNIK:

 

Voraussetzungen um diesen Beruf erlernen zu können:

  • Liebe zum Pferd
  • abgeschlossene Hufpflege-Ausbildung
  • in etwa 30 bis 40 Minuten ein Pferd korrekt ausschneiden können
  • Hufbalance ist methodenoffen - auch wenn Sie an einer anderen Schule Ihre Hufpflege-Ausbildung absolviert haben, sind Sie hier herzlich willkommen

 

Fragen die man sich vor Beginn der Ausbildung stellt:

  • Gibt es genug Arbeit für mich? Ich denke die Frage erübrigt sich. Gute Hufbearbeiter werden überall dringend gesucht. Besondes Beschläge wie Duplo, Aluminium und Klebetechniken sind stark gefragt.
  • Kann man den Beruf auch nur in Teilzeit ausüben? Natürlich. der Beruf als Huftechniker eignet sich zur Teilzeit. Sie können in Ihrem alten Beruf (etwa halbtags) bleiben. Die Termine mit Ihren Kunden können Sie selbst bestimmen. Ob zwei volle Tage in der Woche, nur am Nachmittag oder am Samstag das sei Ihnen überlassen.
  • Wie lange dauert die Ausbildung? Eine Huftechnik-Staffel geht über ein gutes halbes Jahr (März bis Oktober) und besteht aus 7 Kursblöcken a 3 Tage, gesamt 21 Tage. Dazu kommen 30 Praktikumstage die Sie in Eigenregie bei einem Hufbearbeiter Ihrer Wahl möglichst zeitnah absolvieren sollten.
  • Was kostet die Ausbildung? Ein Kurstag kostet 180,- €, Gesamtkosten der Ausbldung liegen dann bei 3.780,- €

 

Den Ausbildungsvertrag sowie die Prüfungsordnung für Hufpflege und Huftechnik finden Sie unter dem jeweiligen Link als PDF für Sie zur Einsicht bzw. zum Download bereit.